Freitag, 24. Januar 2014

Welcher Spielmodus macht in Skyrim am meisten Spaß?

Skyrim ist ja dafür bekannt, dass der Spieler seinen Charakter nach Belieben formen und gestalten kann. Hierzu gehören natürlich auch die Talente im Kampf. Im Prinzip hast du dabei vier Möglichkeiten, deine Figur zu Formen.
Du kannst die Welt von Himmelsrand als
beschreiten.

Ich habe mittlerweile alle Varianten getestet und will euch nun darüber aufklären, welche "Gesinnung" am meisten Spaß macht und auf was ihr verzichten könnt.


Dieb

Als Dieb, der sich auf den Umgang mit Schusswaffen sowie aufs hinterhältige Anschleichen spezialisiert hat, wird das Erkunden der Landschaft von Skyrim zu einem Kinderspiel. Ich selbst hatte irrsinnig viel Spaß und konnte so selbst mit leichter (aber sexy) Rüstung die kompliziertesten Quests bestehen. Somit empfehle ich vor allem Einsteigern eine Karriere als "Dieb".
Der größte Nachteil ist darin zu finden, dass du in etwa ab Level 30 sämtlichen Gegnern überlegen bist und die Herausforderung daher relativ gering bleibt.


Krieger

Kriegerinnen sind (auch) sexy! Yeah!

Für fortgeschrittene Skyrim-Fanatiker empfehle ich den Pfad des Kriegers zu 100%! Hierbei muss ich aber im Vorfeld erwähnen, dass du für maximalen Spaß zu Zweihand-Waffen greifen solltest.
So kannst du dich voll und ganz auf den Zweikampf konzentrieren und musst dich auch nicht so oft ins nervige Interface begeben, um einen passenden Zauberspruch zu suchen.
Nicht zuletzt ist der Weg als Krieger deshalb zu empfehlen, weil du beim Besiegen eines Gegners oft mit einer kurzen Videosequenz belohnt wirst - dies erweist sich vor allem beim Kampf gegen Drachen als bombastisch!


Magier

Mir persönlich hat das Spielen als Magier keinen allzu großen Spaß bereitet. Es stimmt zwar, dass einem etliche Zaubersprüche zur Verfügung stehen, aber der Großteil davon erweist sich im Kampf als nutzlos. 
Die für die Zauberer vorgesehenen Rüstungen bieten keinen Schutz und kompensieren nur schwach für die begrenzte Lebensenergie. Ich habe selbst als ich Level 30 erreicht habe die meiste Zeit damit zugebracht, einen Angriffszauber auszusprechen, um dann vor den (stärkeren) Gegnern wegzulaufen. 
Ich empfehle nur besonders hartgesottenen Personen (mit hoher Frustrationstoleranz) die Reise durch Skyrim als Magier zu beschreiten.


Allrounder

Bretonische Allrounderin geht Trinkwetten ein.

Als Neuling tendiert der Spieler in der Regel dazu, alles in Skyrim ausprobieren zu wollen. Deshalb schlagen zu Beginn fast alle den Weg als "Allrounder", der alles und nichts kann, ein.
Dies hat zwar den Vorteil, dass du während des Kampfes sehr vielfältig ausgestattet bist, aber dafür kratzt du bei den Talenten oftmals lediglich an der Oberfläche. Dadurch lernst du die einzelnen Aspekte des Spiels nicht wirklich kennen, was in einer so stark ausgebauten Welt wie der von Skyrim wirklich schade ist.
Für den Gelegenheitsspieler ist der Weg des Allrounders aber bestens geeignet.


Viel Spaß!

D. S.

1 Kommentar:

  1. Krieger war stets eine bevorzugte Klasse.
    In so ziemlich jedem RPG nutze ich Einhandschwerter oder einen Barbaren und dessen mächtige Zweihandwaffen :)

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